Sieben Abende live. Jeden Abend baust du ein Stück, während ich meins vor deinen Augen baue. Am Sonntag hast du ein fertiges Produkt, eine Seite, auf der man es kaufen kann, und einen Plan, wie du es verkaufst. Auch wenn du heute noch keine Ahnung hast, was du verkaufen sollst.
129 € einmalig statt 897 € · Abrechnung über Digistore24 · 14 Tage Widerrufsrecht
Mit KI erzeugtDu sagst der KI, worum es bei dir geht. Sie baut die Seite, auf der sich Leute eintragen. Sie baut das Geschenk, das sie dazu bringt. Und sie schreibt die E-Mails, die danach von selbst rausgehen. Du schaust zu und entscheidest.
Bisher hiess das: monatelang lernen, wie man diese drei Dinge baut. Und zwar bevor überhaupt einer davon Geld gebracht hat.
Dann bist du genau richtig hier. Diese drei Dinge haben Fachwörter, und die heissen Leadmagnet, Landingpage und E-Mail-Automatisierung. Ich habe die auch nicht gekannt, als ich angefangen habe. Und ehrlich: sie haben mich abgeschreckt. Ich dachte, das ist nichts für mich.
Du musst kein einziges dieser Wörter kennen, um mitzumachen. Nach sieben Abenden kennst du sie und hast alle drei gebaut. In dieser Reihenfolge, nicht umgekehrt.
Das ist keine Behauptung aus dem Werbetext. Mehrere Networker aus meinem Umfeld haben genau das bereits gebaut. Ihre Stimmen stehen weiter unten auf dieser Seite.
Du willst dir online etwas aufbauen. Nebenbei, neben dem Job. Und dann kommt der erste Satz, an dem alles hängen bleibt: Ich habe doch gar nichts, was ich verkaufen könnte.
Genau da fängt es an. Drei Mauern, eine nach der anderen:
Und jetzt kommt der Teil, den dir keiner sagt: Die meisten Kurse lösen genau eine dieser drei Mauern. Du zahlst, lernst, wie man sein Thema findet, und stehst danach vor Mauer zwei. Du kaufst den nächsten Kurs, lernst etwas über Verkaufsseiten und hast immer noch kein Produkt.
So vergehen anderthalb Jahre. Ich weiss das ziemlich genau. Ich habe in dieser Zeit knapp 20.000 Euro für Kurse ausgegeben, um herauszufinden, in welcher Reihenfolge man was macht.
Deshalb macht diese Challenge alle drei. Hintereinander. In sieben Abenden.
Diesen Satz höre ich öfter als jeden anderen. Er stimmt fast nie. Klick dich hier durch, dann siehst du, wovon ich rede. Keine E-Mail, keine Anmeldung, dauert zwanzig Sekunden.
So könnte dein erstes Produkt aussehen
Und jetzt der ehrliche Teil: Das hier sind drei Klicks, keine fertige Nische. Es soll dir nur zeigen, dass da etwas ist. An Tag 1 gehen wir richtig ran, mit deinen echten Antworten statt vier Knöpfen.
Sofort nach dem Kauf bekommst du den Zugang zum Mitgliederbereich. Da liegt nicht nur ein Countdown, sondern Arbeit. Eine knappe Stunde, und du machst dabei mit. Zuschauen allein bringt dich nirgendwohin.
Am 14. September um 20:00 Uhr wird gebaut, nicht installiert. Wer an dem Abend noch sein Konto anlegt, verliert die erste Stunde und hängt dann die ganze Woche hinterher. Deshalb ist die Einrichtung vorher erledigt, in deinem Tempo, mit Pausetaste, so oft du willst.
Und damit das von Anfang an klar ist: In diesen sieben Abenden kommt keine einzige Folie. Kein Kapitel über die Geschichte der künstlichen Intelligenz, keine Übersicht über zwölf Werkzeuge, von denen du zehn nie anfasst. Wir bauen, du baust mit, und am Ende jedes Abends existiert etwas, das vorher nicht da war.
Immer 20:00 Uhr, immer live, 60 bis 90 Minuten. Kein fertig aufgenommener Kurs, den ich abspiele: Ich baue meins vor deinen Augen, du baust deins mit. Wenn irgendwo etwas klemmt, gehe ich per Fernzugriff auf den Bildschirm und wir schauen es zusammen an, für alle sichtbar, weil dasselbe Problem meistens noch fünf andere haben. Wer einen Abend verpasst, findet die Aufzeichnung noch am selben Abend im Bereich, als Gedächtnisstütze und nicht als Ersatz. Was hier zählt, passiert live.
Die KI geht mit dir durch deinen Beruf, dein Leben und deine Hobbys und holt heraus, was davon Geld wert ist. Am selben Abend richten wir gemeinsam die Plattform ein, auf der alles läuft.
Am Ende: dein Thema steht, dein Werkzeug läuft.Aus einer Idee wird ein Satz, den ein Fremder versteht. Das ist der Abend, an dem sich entscheidet, ob der Rest funktioniert. Wer hier durchkommt, kommt überall durch.
Am Ende: ein Angebot in einem Satz.Drei Abende, an denen dein Produkt entsteht. Mit KI in drei Abenden das, wofür ich früher vier Wochen gebraucht habe. Das ist der Teil, den ich am besten kann und den du am meisten mitnimmst.
Am Ende: dein Produkt existiert.Die Seite, auf der dein Produkt steht. Und der Knopf, mit dem man es kauft, richtig angebunden.
Am Ende: deine Seite ist online, Zahlung läuft.Wir schreiben zusammen die erste Ansprache und schicken sie raus. Nicht irgendwann. An diesem Abend.
Am Ende: die ersten wissen, dass es dich gibt.Weil eine fertige Seite noch kein Verkauf ist. Du bekommst eine E-Mail-Strecke und jede Woche einen gemeinsamen Call, ausgerichtet auf genau ein Ziel: deinen ersten Verkauf. Der Teil, an dem die meisten Kurse dich alleine lassen.
Nicht Wissen. Nicht Notizen. Acht Dinge, die existieren und die du jemandem zeigen kannst.
Diese acht Teile sind das, womit man sich ein Onlineeinkommen aufbaut. Sie sind es nicht selbst. Ich kann dir zusagen, dass sie am Sonntag stehen. Das ist überprüfbar, du siehst es auf deinem Bildschirm.
Was ich dir nicht zusagen kann, ist ein Betrag. Der hängt an deinem Thema, an deinem Preis und daran, wie viele Menschen du ansprichst. Jeder, der dir an dieser Stelle eine Zahl nennt, verkauft dir etwas.
Ich nenne sie Skills. Das ist ein fertiger Helfer für die KI: Du startest ihn, er stellt dir Fragen, und am Ende liegt das Ergebnis da. Du musst nichts abschreiben und nichts eintippen, was du dir vorher ausdenken müsstest.
Das sind die gleichen Bausteine, mit denen ich arbeite. Nicht eine abgespeckte Kursversion. Nach der Challenge gehören sie dir und du benutzt sie für dein zweites, drittes und viertes Produkt weiter.
Baut die Seiten, auf denen sich Leute eintragen oder etwas kaufen. Und sagt dir ehrlich, warum die alte nicht funktioniert hat.
Macht aus deinem Wissen etwas zum Verschenken, das dir E-Mail-Adressen bringt.
Schreibt die Mails, die nach der Anmeldung von selbst rausgehen.
Liefert dir die ersten Zeilen, wegen denen jemand überhaupt stehen bleibt.
Keine dieser Stimmen kommt aus der Challenge. Die läuft am 14. September zum allerersten Mal, und deshalb kann sie niemand bewertet haben. Diese Menschen sind in meiner Community und arbeiten dort mit denselben Skills, die du in der Challenge bekommst.
Was sie beweisen: dass die Werkzeuge funktionieren. Was sie nicht beweisen: dass sieben Abende reichen. Das kann ich dir erst nach dem 20. September zeigen, und genau dafür ist der Beta-Preis da.
Falls in den Sätzen unten Wörter vorkommen, die dir nichts sagen: Leadmagnet ist das kleine Geschenk, für das dir jemand seine E-Mail-Adresse gibt. Landingpage ist die Seite, auf der er es bekommt. Automatisierung sind die Mails, die danach von selbst rausgehen. Diese drei Wörter kanntest du bis eben nicht. Die drei unten vor ein paar Wochen auch nicht.
„Ohne die Skills von dir hätte ich das nicht hinbekommen, sicher nicht. Dieses Wissen hatte ich vorher nicht.“
Astrid Wetekam · aus der KI Networker Community · hat als Erstes ihr Geschenk gebaut, mit dem sie E-Mail-Adressen sammelt„Ich hab meine Landingpage für den Steinofenkurs gebaut, dazu einen Quiz-Funnel mit drei Ergebniswegen, die komplette E-Mail-Automatisierung in [der Plattform] und das Onboarding für neue Teampartner. Alles läuft. […] Aber ganz ehrlich: ohne die Skills hätte ich das nicht hinbekommen. Nicht ‚länger gebraucht'. Nicht geschafft.“
Alexandra Brosien · aus der KI Networker Community · hat alle drei Teile fertig: Geschenk, Seite und die Mails, die von selbst rausgehen · nachsehen kannst du es auf alexandrabrosien.de„Für die Leadmagnet-Landingpage mit Automatisierung ca. 3-4 Std. Ohne Skills ca. 8-10 Std, bei der Landing Page habe ich schon 4 Std gebraucht ohne deine Vorlage.“
Sven Kolwitz · aus der KI Networker Community · hat es gemeinsam mit mir in einem Zoom-Call gebaut, nicht allein. Das gehört dazugesagt„Ich habe bereits einen Leadmagneten und eine Landingpage gebaut. Die Automatisierung ist noch nicht fertig […]. Da ich aus zeitlichen Gründen nicht dauerhaft und konsequent daran arbeiten konnte, hat sich der Zeitraum über zwei Workshopwochen erstreckt. Allerdings ohne die notwendigen Skills würde ich das nicht hinbekommen.“
Simon Freese · aus der KI Networker Community · zwei von drei Teilen fertig, der dritte offen. Steht hier, weil es so istAlexandra hat alles fertig. Sven war schneller, hatte aber mich daneben. Simon hängt beim letzten Teil, weil das Leben dazwischenkam. Deshalb stehen alle drei hier und nicht nur die erste.
Simons Fall ist übrigens der häufigste von allen. Man fängt an, dann kommt eine Woche mit zu viel Arbeit, und das Ding liegt. Dagegen helfen feste Termine. Deswegen sind es sieben Abende am Stück und keine sieben Videos, die man irgendwann schaut.
Nach dem 20. September stehen hier die Stimmen der ersten 25. Dann von Leuten, die genau diese sieben Abende mitgemacht haben. Wenn du zu ihnen gehörst, ist dein Satz einer davon.
Das hier ist kein Webinar, bei dem du nebenher kochst. Es ist ein Werkstattabend, sieben Mal hintereinander. Wenn du dabei bist, wird an deinem Ding gearbeitet. Und zwar von dir.
Wenn du irgendwo hängst, teilst du deinen Bildschirm und ich übernehme kurz die Maus. Vor der ganzen Gruppe, weil dieselbe Stelle meistens noch fünf andere aufhält. Freiwillig. Aber wer sich nie meldet, kommt langsamer voran, und das sage ich dir lieber vorher.
Nicht perfekt. Nur vorhanden. Wer an Tag 3 nichts abgegeben hat, bekommt eine Nachricht von mir, und die ist nicht automatisiert. Das ist der Unterschied zwischen einem Kurs, den man kauft, und einem, den man macht.
Zwei, drei ehrliche Sätze mit deinem Namen. Auch wenn sie unbequem sind. Das ist keine Bitte am Schluss, sondern der Preis dafür, dass du 129 € zahlst und nicht 897 €. Du sagst es beim Kauf zu.
Nicht drei von sieben. Der Aufbau ist eine Kette: Was an Tag 2 entsteht, brauchst du an Tag 4. Wenn du weisst, dass du die Woche nicht freihalten kannst, warte auf den nächsten Durchlauf. Der kostet dann 897 € und ist trotzdem billiger als eine Woche, die du halb mitmachst.
Das ist kein Trick. Es gibt 25 Plätze, und ich will sie an Leute geben, die am 20. September etwas in der Hand haben. Ich war lange genug der, der Kurse kauft und sie nicht macht. Das kostet mehr als Geld, es kostet ein Jahr. Wenn du gerade nicht in der Verfassung bist, sieben Abende durchzuziehen: Nimm den nächsten Durchlauf. Ich laufe nicht weg.
Nicht in Euro, die du überweist. In Abenden, die du nie wiederbekommst. Hak an, was du bauen willst, und stell ein, was dir eine Stunde deiner Zeit wert ist.
Keine erfundenen Agenturpreise, keine Fantasiezahlen. Nur deine Zeit und mein echter Coachingsatz.
Das musst du bauen
Alleine, zum ersten Mal
102 Stunden
Das sind rund 68 Abende zu je 90 Minuten.
3.570 €
an eigener Zeit, zu deinem Stundenwert gerechnet
Oder du kaufst dir meine Zeit
7 × 90 Minuten
Ein Coaching bei mir kostet 249 € für 90 Minuten.
1.743 €
Ehrlich dazu: Die sieben Abende sind eine Gruppe, kein Einzelcoaching. Aber ich bin an jedem einzelnen live dabei.
Mit der Challenge
7 Abende
Sieben Abende zu 20:00 Uhr, plus deine eigene Arbeit dazwischen.
129 €
einmalig, plus die Werkzeuge, die weiter unten beziffert stehen
Die Stundenzahlen sind Erfahrungswerte für jemanden, der das zum ersten Mal macht. Bei dir kann es schneller gehen. Es kann auch deutlich länger dauern, weil du an einer Stelle hängen bleibst und niemanden fragen kannst. Und damit wir ehrlich bleiben: Die Challenge nimmt dir die Arbeit nicht ab. Sie nimmt dir das Suchen ab. Das ist der Teil, der die meiste Zeit frisst. Mich hat das Suchen knapp 20.000 Euro an Kursen gekostet und anderthalb Jahre.
Ab dem zweiten Durchlauf kostet die Challenge tatsächlich 897 €. Der Beta-Preis ist kein Werbetrick, sondern ein Tausch: Du bekommst 768 € Rabatt, ich bekomme deine ehrliche Rückmeldung und dein Ergebnis.
Der Vorverkauf läuft. Noch ist keiner der 25 Plätze vergeben.
einmalig, keine Verlängerung, kein Abo auf den Kurs
Was du dafür zusagst:
Abwicklung über Digistore24 · 14 Tage gesetzliches Widerrufsrecht · Start am 14. September um 20:00 Uhr
25 Plätze, weil ich bei kompletten Anfängern mit mehr niemandem mehr gerecht werde. Wenn sie weg sind, sind sie weg. Kein Countdown, der morgen von vorne läuft.
Ich sage dir das vor dem Kauf und mit Zahlen, nicht im Kleingedruckten. Wer sich davon überraschen lässt, ärgert sich zu Recht.
Der Claude-Pro-Preis liegt bei 20 US-Dollar im Monat, je nach Wechselkurs und Mehrwertsteuer sind das rund 20 bis 24 Euro. Stand: August 2026, geprüft auf der Seite des Anbieters.
Zwei Gründe, und ich sage dir beide offen.
Erstens: Wenn du den Namen jetzt kennst, meldest du dich ohne meinen Link an. Dann fehlt mir der Anteil, mit dem ich diese Challenge zu 129 € überhaupt anbieten kann. Zweitens: Wer vorher vergleicht, verliert drei Tage mit Recherche statt zu bauen. Das habe ich oft genug gesehen.
Du startest mit 14 Tagen kostenlos. Wir melden dich an Tag 1 gemeinsam an. Die Testphase endet damit eine Woche nach der Challenge, also erst dann, wenn dein Produkt schon steht. Die Entscheidung, ob du weitermachst, triffst du mit einem fertigen Ergebnis in der Hand, nicht auf Verdacht.
Wenn du dich über meinen Link anmeldest, bekomme ich einen Anteil, solange du die Plattform nutzt. Das ist der Grund, warum die Challenge 129 € statt 897 € kostet. Und es ist der Grund, warum ich dir nur Werkzeuge zeige, die ich selbst täglich benutze: Wenn du wieder kündigst, weil dir das Ding nichts gebracht hat, habe ich nichts davon.
Ich bin Marc Rhyner aus Liechtenstein. Vor anderthalb Jahren bin ich noch LKW gefahren.
Mit KI erzeugtIch wollte arbeiten können, wo ich will und wann ich will. Keinen Chef mehr, der mir sagt, was zu tun ist. Nicht jeden Morgen an einem Ort sein müssen, an dem ich nicht sein will. Das war der ganze Antrieb, mehr nicht.
Also habe ich angefangen. Abends nach der Schicht, an freien Tagen, in Pausen. Und ich habe gekauft, was ich finden konnte: Kurse zum Onlinebusiness, Kurse zu KI, Kurse zu allem, was ich nicht konnte. Knapp 20.000 Euro. Zwanzigtausend.
Nicht alles davon war umsonst. Aber das meiste hätte ich mir sparen können, wenn mir jemand in der richtigen Reihenfolge gezeigt hätte, was zu tun ist. Damals war das nicht zu haben. Es war kompliziert, es war zäh, und ich habe Monate an Stellen verloren, auf die es am Ende gar nicht ankam.
Heute laufen mehrere digitale Produkte, die mir ein regelmässiges Einkommen sichern. Ab September kommt mein Startup dazu, die ersten grösseren Aufträge sind in Arbeit. Ich baue KI-Automatisierungen, Webseiten und kleine massgeschneiderte Programme für Kunden. Und ich führe eine Community, in der ich Networkern helfe, das Beste aus Affiliate und Network Marketing mit KI zusammenzubringen.
Das sind neunzehn Monate, nicht sieben Abende. Ich verspreche dir nicht, dass du nach dieser Woche deinen Job kündigen kannst. Bei mir hat es anderthalb Jahre gedauert.
Was du nach sieben Abenden hast, ist das, was mir am Anfang gefehlt hat: der Weg, in der richtigen Reihenfolge, ohne die 20.000 Euro Umweg. Was du daraus machst, entscheidest du.
Das sage ich dir lieber selbst, bevor du es woanders liest. Es gibt genug Leute im Onlinebereich, die dir ein anderes Bild verkaufen. Ich bin nicht der mit dem Auto vor dem Haus. Ich bin der, der neunzehn Monate gebraucht und knapp 20.000 Euro Lehrgeld bezahlt hat, bis der Groschen gefallen ist.
Woran ich glaube: Wer es heute wirklich will, kann sich online etwas aufbauen. Die Werkzeuge dafür sind erstmals so weit, dass man kein Programmierer und kein Marketingprofi mehr sein muss. Was geblieben ist, ist die Arbeit. Die nimmt dir niemand ab, ich auch nicht.
Und es muss auch gar nicht dein Hauptberuf werden. Wenn am Ende etwas dabei herauskommt, das nebenher läuft und dir den nächsten Urlaub bezahlt, ist das kein kleines Ziel. Das ist ein verdammt gutes. Alles Weitere kommt danach, oder es kommt nicht. Beides ist in Ordnung.
Mein Motto ist simpel: Wer gibt, gewinnt.
Genau für dich ist das gebaut. Ich teile den Bildschirm und zeige jeden Klick. Wenn du eine E-Mail schreiben kannst, kommst du durch. Und falls an Abend 1 die Einrichtung bei dir klemmt, bekommst du fertige Texte zum Reinkopieren, mit denen es auch ohne Automatik geht.
Nein, das ist der Normalfall. Fast alle sagen diesen Satz. Genau dafür ist Tag 1 da: Die KI geht mit dir durch dein Leben und holt heraus, wofür dich jemand bezahlen würde. Du musst nichts mitbringen ausser Ehrlichkeit über dich selbst.
Ich habe alles, was ich habe, neben einer Vollzeitstelle als LKW-Fahrer aufgebaut. Abends, an freien Tagen, in Pausen. Genau deshalb liegen die Abende auf 20 Uhr und nicht am Nachmittag. Was du brauchst, sind sieben Abende am Stück und danach etwa eine Stunde am Tag.
Ich habe knapp 20.000 Euro für Kurse ausgegeben. Ich weiss also ziemlich genau, wie sich das anfühlt. Der Unterschied hier ist nicht, dass ich besser erkläre. Der Unterschied ist, dass du an sieben Abenden hintereinander baust, während ich danebensitze, und jeden Abend abgibst. Ein Kurs lässt dir die Wahl, morgen weiterzumachen. Hier gibt es kein Morgen, es gibt nur den nächsten Abend.
Das verspreche ich dir nicht, und ich werde es auch nirgendwo auf dieser Seite tun. Was ich dir zusage: Nach sieben Abenden hast du ein Produkt, eine Seite und einen Plan. Ob daraus Umsatz wird, hängt an dir, an deinem Thema und daran, wie viele Menschen du ansprichst. Wer dir etwas anderes verspricht, verkauft dir etwas.
Die Aufzeichnung liegt noch am selben Abend bereit, damit du nachsehen kannst, was gelaufen ist. Sie ersetzt den Abend aber nicht: Was du live nicht gefragt hast, bleibt ungefragt, und die Hilfe am Bildschirm gibt es nur in Echtzeit. Einen Abend nachholen geht. Wenn du weisst, dass du drei von sieben nicht kannst, warte lieber auf den nächsten Durchlauf.
Du hast 14 Tage gesetzliches Widerrufsrecht ab Kauf. Abgewickelt wird das über Digistore24, die rechtlich als Verkäufer auftreten.
Nein. Es gibt genau zwei laufende Kosten und beide stehen weiter oben auf dieser Seite mit Betrag: die Plattform mit rund 69 € im Monat und das KI-Abo mit rund 20 € im Monat. Alles andere, was ich in der Challenge zeige, ist freiwillig.
Müssen nicht. Aber es ist der schnellste Weg, wenn du hängst: Du teilst den Bildschirm, ich übernehme kurz die Maus und wir bringen es in Ordnung, während die anderen zuschauen. Du entscheidest jedes Mal neu, und du machst vorher zu, was niemanden etwas angeht. Aufgezeichnet wird deine Freigabe nur, wenn du im Moment selbst zustimmst.
Sobald du bezahlt hast. Du bekommst direkt den Zugang zum Mitgliederbereich mit dem Einrichtungsvideo für Claude, dem Grundworkshop und einer kleinen Aufgabe. Die sieben Live-Abende beginnen am 14. September um 20:00 Uhr. Und dann wird gebaut, nicht installiert.
Nein, die beiden grossen Bilder sind mit KI erzeugt und stehen so gekennzeichnet im Bild. Ich hätte auch Fotos nehmen können, die etwas anderes zeigen als das, worum es geht. Habe ich nicht. Was echt ist: die Termine, die Preise, die Kosten und die Stimmen weiter oben. Alles mit Namen.
30 Tage Nachfassphase, ohne Aufpreis. Eine E-Mail-Strecke und jede Woche ein gemeinsamer Call. Ein Ziel: dein erster Verkauf.
Sieben Abende, 129 €, 25 Plätze. Start ist Montag, der 14. September, um 20:00 Uhr.
Abwicklung über Digistore24 · 14 Tage Widerrufsrecht